Neukonzeptionierung des Museums der Stadt Bad Ischl sowie der Lehár Villa

Projektträger: Stadtgemeinde Bad Ischl

Ansprechpartner: Projektleiterin: Dr. Herta Neiß

Projektstatus: Projekt eingereicht

Aktionsfeld: AF 2: Natürliche Ressourcen und kulturelles Erbe

Beide Häuser werden zur Gänze überarbeitet und bleiben auf Dauer bestehen. Das betrifft die Vermittlungskonzepte, sowie die barrierefreie Vermittlung. Es ist vorgesehen, einen barrierefreien Zugang zum Thema Museum zu schaffen, der durch baulich mögliche Maßnahmen im denkmalgeschützten Umfeld ergänzt wird.

Die Kataloge ergänzen die gezeigten Inhalte mit neuen, ergänzenden und bebildert ansprechenden Fakten und stellen damit einen auf Dauer überarbeiteten und neuen Zugang zu beiden Häusern dar.

Die gezeigte Geschichte der Stadt und der Region, die mit einem Ausblick in die Zukunft endet, und die vertiefende Vermittlung der Musik Lehárs einschließlich seiner doch auch kontrovers zu sehenden Lebensgeschichte, bieten die Möglichkeit, der eigenen Vergangenheit auf die Spur zu kommen.

Was soll mit dem Projekt erreicht werden?

Als Wirkung wird erwartet, dass sich Einheimische und Gäste aufgrund der neu erarbeiteten Inhalte besser mit der Region und ihren Menschen identifizieren können. 

Bei allen Projektaktivitäten wird auf eine nachhaltige Nutzung Wert gelegt. Dazu stärkt es das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung im Hinblick auf ihr kulturelles Erbe und vermittelt inhaltlich Neues in beiden Häusern.

Fördermittel: 60%